YOLDA KIOSK 

PROJEKTLEITUNG UND KURATORIN

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Der YOLDA KIOSK ist eine Installation mit zehn Videoporträts von vier Frauen, fünf Männern und einem Ehepaar, die in der Türkei und in der Schweiz leben.

Die biographischen Erzählungen geben Einblick in den verschlungenen, aber auch gelassenen, ja kreativen Umgang mit Migration.


In der Veranstaltungsreihe YOLDA TISCHREDEN wurden Themen wie Potential Migration, Politische Partizipation, Einbürgerung und Transkulturalität debattiert.

Mehr Informationen zum gesamten Projekt finden Sie auf der Website. www.yoldayolda.com

 

Das Kommunikationsdesign des YOLDA KIOSK Projekts wurde von rawcut entworfen und ausgeführt:

www.rawcut.com.tr/projects/detail/yolda-unterwegs-communication-design

 

ZÜRCHER!NNENMACHEN 

MITGLIED DER PROJEKTLEITUNG UND KO-KURATORIN

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Wann werden aus Zugezogenen Einheimische? Wann fühle ich mich als Zürcher!n? Und wann werde ich als Zürcher!n wahrgenommen? Diesen Fragen nach Zugehörigkeit und Identität geht die audiovisuelle, interaktive Ausstellung «Zürcher!nnen machen» an sechs Stationen und mit dem Spiel «Bist du Zürcher!n?» nach.

41 Zürcher!nnen wurden in Oral-History-Interviews befragt. Ausschnitte aus den Interviews sind zu sechs thematischen Filmen montiert worden und bilden den Kern der sechs Stationen: Mund!Art (Sprache), Polytik (Politik), Eist!enz (Arbeit), Lebens!til (Lebensstil), Be!Kenntnis (Religion), Aus!Grenzen (Diskriminierung). www.zürcherinnenmachen.ch

 

«FLUCHT»(DEZA, UNHCR, SEM, EKM) 

VERMITTLUNGSKONZEPT

Ausstellung Aarau
Stadtmuseum Aarau
Stadtmuseum Aarau
Stadtmuseum Aarau
Stadtmuseum Aarau
Stadtmuseum Aarau
Stadtmuseum Aarau

In der Ausstellung «FLUCHT» finden die Besucher Geschichten von Menschen, die von Gewalt, Krieg und Verfolgung zur Flucht gezwungen werden. Die bewegenden Bilder von Regisseur Mano Khalil von anstrengenden und gefährlichen Reisen, die oft ins Ungewisse führen, nehmen die Besucher mit auf den Ausstellungsrundgang.

«FLUCHT» ist ein Projekt der Eidgenössischen Migrationskommission EKM, des Staatssekretariats für Migration SEM, des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nationen UNHCR und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA.

fierz-kulturprojekte hat für die Ausstellung «FLUCHT» das Vermittlungskonzept erstellt. www.flucht-fuir.ch

 

EXPEDITIONEN. UND DIE WELT IM GEPÄCK 

PROJEKTLEITUNG UND KO-KURATORIN

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Basler Forscher legten Ende 19. bis Mitte 20. Jahrhundert mit ihren Expeditionen den Grundstein für die völkerkundlichen Sammlungen in Basel. Anhand von vier Expeditionen geht die Ausstellung „Expeditionen. Und die Welt im Gepäck“ den Motiven der Forscher nach und zeigt welche Ausbeute an Sammlungen und Wissen mitbrachten.

Die Besucherinnen und Besucher werden auf Reisen geschickt: mit Paul und Fritz Sarasin nach Sri Lanka (Ceylon 1883–1925), mit Felix Speiser nach Vanuatu (Neue Hebriden, 1910–12), mit Alfred Bühler nach Indonesien und Osttimor (1935), mit Paul Hinderling und René Gardi nach Kamerun (1953).

Die Ausstellung gibt mit rund 540 Objekten, Fotografien, Film- und Tondokumenten einen Einblick in die Basler Sammlungen. Sie wird von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet, das Fragen rund um Ethnologie früher und heute aufnimmt. www.mkb.ch/de/programm/events/2012/Expeditionen.html

 

ALPHORN, CHAI UND PLASTIKBUDDHA. WAS IST HEIMAT? 

KURATION UND VERMITTLUNGSKONZEPT

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Informationen, Handelsgüter und Menschen wandern heute rund um den Erdball. Kulturelle Grenzen lösen sich zunehmend auf. Die Zuwanderung von Gruppen unterschiedlichster nationaler und ethnischer Herkunft prägt die Zusammensetzung der Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund stellen sich Fragen kultureller Identität neu: Wo gehöre ich hin? Was bedeutet Heimat für mich?

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des urbanen Umzugs Cortège GloBâle durch Basel, der am 10. Juni 2007 zum zweiten Mal stattfindet, präsentieren im Museum der Kulturen persönliche Gegenstände, die für sie ein «Stück» Heimat sind. Zusammen mit Fotografien einer überraschend fremden Schweiz von Andri Pol (Das Magazin; «Grüezi») entstehen vielschichtige Heimatbilder. www.mkb.ch/sonderausstellungen/heimat/index.html

 

URBAN ISLAM. ZWISCHEN HANDY UND KORAN 

IDEE UND VERMITTLUNGSKONZEPT

Urban Islam
Still aus Videofilm
Urban Islam Blick in die Ausstellung
Glaubensbekenntnis
Hinterglasmalerei
Detail Schweiz

Wie gestalten sich muslimische Lebensstile in Istanbul und Marrakesch? Wie äussert sich muslimische Identität in Dakar und Paramaribo? Und mit welchen Situationen werden Musliminnen und Muslime in Zürich, Genf und Basel konfrontiert? Die Ausstellung porträtiert, wie der Islam heute von jungen Menschen auf verschiedenen Kontinenten gelebt wird. Nach einem Konzept des Tropenmuseums Amsterdam KIT und in Kooperation mit dem Tropenmuseum, bietet die Ausstellung eine aktuelle Plattform zum Thema "Islam". In Medien-Workshops setzen sich Jugendliche aus Basel und Umgebung mit dem Thema auseinander und präsentieren ihre Arbeiten in der Ausstellung. mkb.ch/sonderausstellungen/urbanislam/index.htm

 

FESTE IM LICHT. RELIGIÖSE VIELFALT IN EINER STADT

KURATION UND VERMITTLUNGSKONZEPT

Still Newroz
Still: Video über das hinduistische
Still: Video über das Zuckerfest am
Still: Video über das jüdische Licht
Still: Video über das serbisch-ortho
Blick in die Ausstellung: Altiranisc
Blick in die Ausstellung: Buddhistis
Blick in die Ausstellung: Jüdisches
Blick in die Ausstellung: Islamische
Blick in die Ausstellung: Hinduistis

Die Ausstellung im Museum der Kulturen Basel zeigt Videofilme und Installationen alltäglich gelebter Religiosität in Basel und Umgebung. Sie gibt einen Einblick in hinduistische, buddhistische, islamische, christliche, jüdische und altiranische Feste.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation und eine DVD mit Unterrichtsmaterialien.

www.mkb.ch/sonderausstellungen/festeimlicht/index.htm